Mittwoch, 1. Oktober 2014

Jugendministerin Irene Alt ist unsere U28-Botschafterin in Rheinland-Pfalz!


Ein orangerotes Pappgestell ermöglicht ihn auch wortwörtlich, den Blick durch die jugendpolitische Brille. Gestern startete Jugendministerin Irene Alt die Initiative "U28- Die Zukunft lacht!" in Rheinland-Pfalz. Als Botschafterin für die Initiative des Bundes der deutschen katholischen Jugend (BDKJ)unterstützt sie mit Blick durch die Brille die Forderung der katholischen Jugend nach einer eigenständigen Jugendpolitik: "Jugendpolitik muss als Querschnittsaufgabe gedacht werden und betrifft uns alle", sagte Alt gestern im Gespräch mit Felix Goldinger (BDKJ Speyer) und Eric Niekisch (BDKJ Mainz) in Mainz. Es brauche Instrumente, mit Hilfe derer politische Entscheidungen im Hinblick auf Generationengerechtigkeit überprüft würden: "Die Frage muss immer lauten: Werden bei unseren Entscheidungen die Interessen von Jugendlichen ausreichend berücksichtigt?" Alt betonte, dass sie Jugendpolitik stärken möchte und sich diesem Thema intensiv widmet.
Für die stärkere Berücksichtigung der Interessen von Jugendlichen in der Politik wirbt "U28 - Die Zukunft lacht!" schon seit einiger Zeit. Seit Anfang diesen Jahres ist die Initiative ein deutschlandweites Projekt des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend und wird nun auch in Rheinland-Pfalz umgesetzt. In den kommenden Monaten werden Politiker auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene angefragt, ihre Entscheidungen durch die jugendpolitische Brille zu beurteilen. Sie berichten von ihren Erfahrungen auf dem Blog blog.bdkj-speyer.de. Auch Jugendministerin Alt wird sich am Blog beteiligen und hofft, damit noch andere Politiker für die Initiative zu gewinnen: "Für mich ist der Blick durch die jugendpolitische Brille eine Herausforderung. Ich stelle mich dieser Herausforderung gerne und hoffe, dass viele andere Abgeordnete es mir gleichtun." 

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